Über mich

Du bist eine engagierte Frau und Du bist wirklich gut in dem, was Du tust. Aber der Job, von Du glaubtest, dass er dein „Traumjob“ wäre, hat sich von „neu und herausfordernd“ zu unangenehmer Routinearbeit entwickelt. Es gibt Tage, an denen Du dich fragst, was Du hier tust, in diesem Leben mit gefühlt endlosen Meetings, unnötigen Machtkämpfen und ohne Anerkennung.

Obwohl von außen alles super aussieht, fühlst du dich gestresst und unzufrieden. Jeden Morgen erscheint es Dir mühevoller, zur Arbeit zu gehen. Du hast das Gefühl, dass Du viel mehr tun könntest, aber gleichzeitig hast Du keine Ahnung, was Du stattdessen eigentlich tun möchtest. Du fühlst dich, als wenn Du in Deiner Karriere feststeckst und wünscht dir sehr, dass Du eine klare Vorstellung über Deinen Weg hättest.

Du hast das starke Gefühl, dass Du so nicht weitermachen möchtest.

Hey, ich bin Sandra und kenne deine Situation – ich war da auch mal. Und ich kam da heraus!

Ich unterstütze engagierte Frauen, die sich in ihrem Job nicht anerkannt fühlen, die Ergebnisse zu erzielen, die sie sich wünschen:
Ob sie sich eine neue Position, die langersehnte Gehaltserhöhung oder eine Karriere mit der Flexibilität wünschen, die sie gerade brauchen.
Ich helfe ihnen dabei, ihr Selbstvertrauen für diese Schritte herzustellen, damit sie Karriereziele erreichen können, die ihnen wichtig sind.
Damit sie sich wieder glücklich fühlen.

Wie ich hierher kam

Aus meiner eigenen Erfahrung kenne ich dieses Gefühl, in einer Karriere festzustecken, die für mich nicht (mehr) passt.

Meine berufliche Laufbahn begann in Medien und Werbung. Auf meinem Weg habe ich diverse Positionen in den unterschiedlichsten Umgebungen ausprobiert (Diese Branchen mag glücklicherweise Jobhopper!): Ich habe in mehreren Start Ups mit massivem Wachstum gearbeitet, in globalen Medienkonzernen, ich habe als Freiberuflerin in Digitalagenturen gearbeitet bis hin zu Positionen als Inhouse Strategy Consultant für das Top-Management. Ich war immer auf der Suche nach etwas anderem, weil das, was ich hatte, sich nicht richtig anfühlte. Ab einem gewissen Punkt fühlten sich meine Positionen immer bedeutungslos an. Ich habe die Lösungen immer in äußeren Umständen gesucht: Oh, vielleicht liegt es daran, dass ich ein Team führen sollte? Also entwickelte ich meine Führungsqualitäten und führte Teams, Abteilungen oder Unternehmensbereiche, nur um dann festzustellen, dass ich es liebe Menschen zu entwickeln – mich aber der Bereich von Macht und Politik relativ wenig interessierte. Ich dachte immer, dass ich nur das richtige Umfeld finden müsste, und dass dann alles gut wäre: Mehr Verantwortung, bessere Produkte, ein größeres Team oder mehr Aufmerksamkeit, um meine Themen voranzutreiben. Das hohe Einkommen, dass ich erzielte, war ebenfalls sehr attraktiv und meine Kollegen waren unglaublich gute Kollegen, schnell im Kopt und sehr spannend – ich konnte so viel von ihnen lernen.

Mein Gehalt und meine Positionen auf den Visitenkarten gaben mir das Gefühl, dass ich auf dem richtigen Weg wäre. Gleichzeitig banden mich beide aber auch in Jobs, die mich nicht wirklich glücklich machten. Damals dachte ich noch, so muss das eben sein. Arbeit ist nun mal hart und anstrengend, kein Spaß. Und warum – um Himmels willen – kann ich nicht einfach zufrieden sein mit dem was ich habe? Andere waren es doch auch!

Dann fand ich heraus: Das geht auch anders.

Über einen langen Zeitraum ging ich permanent über meine Leistungsgrenzen, und dadurch wurde ich krank. Sehr krank. Der innere Druck wurde größer und größer, bis ich schließlich zusammenbrach. Erschöpfungsdepression, auch bekannt als „Burnout“. Immerhin war es jetzt klar – sogar mir! – das ich JETZT etwas ändern musste, und nicht später irgendwann. Ich nahm mir eine längere Auszeit und nahm mich wirklich mal raus aus allen meinen Routinen, aus meiner Umgebung. Ich als echtes norddeutsches Küstenkind zog für eine Zeit in Voralpen und nahm mich raus aus allen meinen gewohnten Umgebungen. In dieser Zeit der Einkehr und Ruhe wurde mir sehr deutlich, dass ich keine Ahnung hatte wie ich diese Situation wirklich grundlegend ändern konnte und dass ich Zeit brauchen würde für diesen Prozess.  Als ich nach Hamburg in meine Werbeagentur zurückkehrte, reduzierte ich Stunden und war die erste Führungskraft in Teilzeit. Was zuvor undenkbar erschien, war auf einmal möglich.

Ich nahm mir auf vielerlei Weisen Zeit für mich, so wie ich es nie zuvor getan hatte. Und ich tat es fortlaufend, täglich. In dieser Sache ging es nicht darum „nächste Woche“ mit etwas zu beginnen oder „irgendwann mal“, sondern jetzt, denn es war wichtg. Ich habe mir sehr genau angeschaut, warum das passiert ist und wie es dazu kommen konnte und was meine Anteile daran waren. Was hat dazu geführt, dass ich mich permanent über meine Leistungsgrenzen gegangen bin und ich mich so behandelt habe?

Und ich traf eine Entscheidung: Ich wollte Verantwortung für mich, mein Handeln, meine Entscheidungen übernehmen. Das fühlte sich zunächst sehr unangenehm an, aber es wäre weit schwieriger gewesen mein Leben einfach so fortzusetzen als es jetzt zu ändern.

Schließlich wurde mir langsam klar, was ich wirklich tun wollte:

Es inspiriert mich, mit Menschen zu arbeiten, Ideen zu entwickeln, gemeinsam Dinge besser zu machen. Und ich wollte Menschen helfen, ihre Ziele zu erreichen – und nicht nur Marken und Unternehmen. Ein besonderes Anliegen ist mir dabei die Unterstützung von Frauen auf ihrem beruflichen Weg.  Endlich begann ich auf mein Herz und meinen Bauch zu hören – und nicht nur auf meinen Kopf. Darum wurde ich 2010 Coach und Trainerin.

Und heute?

Heute führe ich ein Leben, von dem ich damals noch nicht mal gedacht hätte, dass das für mich möglich wäre. Ich bin verheiratet, habe zwei Jungs, lebe und arbeite direkt an der Alster im Herzen von Hamburg. In meiner Coaching Praxis arbeite ich mit engagierten Frauen an ihren Herzensthemen und ihren ganz individuellen Karrieren zu ihren Bedingungen. Was ich am meisten liebe an dieser Arbeit mit diesen Frauen? Das sind die Veränderungen in den Leben, ob klein und groß, die mich begeistern. Die aha-Momentem wenn Frauen ihre neuen Möglichkeiten sehen und sich auf den Weg machen. Oder wenn eine Frau Verantwortung für ihre finanzielle Situation übernimmt und das fordert, was sie Wert ist. Das sind wunderbare Momente in meiner Arbeit! 

In meinem Coaching arbeite ich jeden Tag aufs neue mit spannenden Menschen. Ich habe den Spaß an der Arbeit und die Liebe zum Leben zurück in mein Leben gebracht und Du kannst das auch!

Es hat ein wenig gedauert, bis ich meine persönlichen Erfahrungen als wichtige Ressourcen für meine Arbeit verstanden habe. Deshalb kann ich Menschen gut verstehen, die ihren Möglichkeiten nicht trauen und zögern, ihren persönlichen Karrierezielen zu folgen. Wenn ich Menschen begleite, die gerade an beruflichen Wendepunkten stehen – ob von außen oder selbstinitiiert – , weiß ich aus persönlichen Erfahrungen sehr genau, was dieser Prozess für sie bedeutet. Und ich kann sie nur ermutigen, ihren eigenen Weg zu gehen.

Ausbildung: Leuphana Universität • DieCoachingAkademie • TU Kaiserslautern

Professionelle Netzwerke: dvct e.V. Deutscher Verband für Coaching und Training • Toastmasters International • INQUA

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